ID Help Please

  • We are currently upgrading MFK. thanks! -neo
Red pike is usually used around here for johanna, which it deffiniately isn't.

I meant the dorsal pattern on proteus being like the classic regani in shape/pattern, not the fish above.

Closest I've found thus far is sp. Inirida 3 ->

c_iniridaeiii_1.jpg
 
Red pike is usually used around here for johanna, which it deffiniately isn't.

I meant the dorsal pattern on proteus being like the classic regani in shape/pattern, not the fish above.

Closest I've found thus far is sp. Inirida 3 ->

c_iniridaeiii_1.jpg

I wish I knew German so I could read the text! LOL

Sent from my MB886 using MonsterAquariaNetwork App
 
I got "male" translation. LOL This was the the article (in German) that went along with the photo:

Der Rottüpfel-Hechtbuntbarsch, Crenicichla sp. "Iniridae III"

Jens Gottwald in Aquaristikfachmagazin Ausgabe 191

Bei einem Import, den Aquarium Glaser jüngst aus Kolumbien erhielt, waren unter anderem die begehrten Crenicichla sp. "Iniridae III" mit geliefert worden. Der maximal 20 cm groß werdende C.-saxatilis-Verwandte ist damit nach meiner Kenntnis erstmals gewerblich eingeführt worden. Uwe WERNER und Mitreisenden gelang es, die Art im Cano Rana, einem Rio-Iniridae-Zufluss nachzuweisen. Soweit ich informiert bin, hatten sich die damals mitgebrachten Tiere nicht vermehrt. Der Rio Iniridae ist ein Schwarzwasserfluss mit extrem niedrigem pH-Wert. Der genaue Fundort dieser neu importierten Tiere war leider nicht mehr herauszubekommen. Auffällig ist, dass bei dieser Art viele der typischen Zeichnungselemente nicht schwarz oder weiß, sondern dunkelrot gefärbt sind. Auch die erfreulich geringe Gesamtlänge macht sie zu einer Bereicherung der Hechtbuntbarsch-Fangemeinde. Artcharakteristisch sind bei beiden Geschlechtern die roten Punkte vor der Schwanzflossenbasis. Männchen zeigen zusätzlich rote Punkte am Ende der Rückenflosse und die obere Hälfte der Schwanzflosse ist übersäht mit roten Punkten. Weibchen besitzen keine Flecke in der Rückenflosse, nur ein weißer Submarginalsaum zeichnet sie aus. Dieser kann aber in der Balz im vorderen Bereich kräftig grün schimmern. Der Kiemendeckel ist kräftig gelb gefärbt. Im Habitus erinnert die Art an eine Zwerg-Crenicichla-Art aus der C.-wallacei-Gruppe, doch durch den eigenwillig zweigeteilten Schulterfleck ist die Zuordnung zur C.-saxatilis-Verwandtschaft eindeutig. Der untere Teil des roten Schulterflecks befindet sich auf dem Längsband und ist bei bestimmten Stimmungen kaum zu sehen. Der Unteraugenfleck ist ebenfalls rot und hat die Form eines schräg nach hinten verlaufenden spitzen Dreiecks. Der rote kreisrunde Schwanzwurzelfleck ist verhältnismäßig klein und hell eingefasst. Das hier abgebildete Paar benimmt sich außerordentlich harmonisch und ich konnte bis heute keinerlei Beißereien beobachten. Jedoch müssen zur Zucht ähnliche pH-Werte wie im Iniridae erzeugt werden, um die Art erfolgreich zu vermehren. Sicher werden sich auch diese Cichliden als Höhlenbrüter entpuppen.


:confused:
 
Basically the article says that it's a sax group pike although some wanted to put it in one of the dwarf pike groupes. They were imported commercially for the first time by Aquarium Glaser from a rio Iniridae tributary. (Cana Rana) What follows is a very lengthy description of the male and female fish.
They are supposedly very peaceful for pikes and it is assumed that they are cave breeders.
 
Basically the article says that it's a sax group pike although some wanted to put it in one of the dwarf pike groupes. They were imported commercially for the first time by Aquarium Glaser from a rio Iniridae tributary. (Cana Rana) What follows is a very lengthy description of the male and female fish.
They are supposedly very peaceful for pikes and it is assumed that they are cave breeders.

Wow! Thank you for translating the text. I also just found out that C. sp. Iniridia III is also called C. sp. Fire Spot Venezuela from an importer site I found.
 
MonsterFishKeepers.com